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Vincenzo Sanso Vincenzo Sanso

Vincenzo Sanso studierte Gesang bei der Musikhochschule "L. Refice" in Frosinone und erwarb sein Diplom mit der höchsten Benotung. Er vervollständigte sein Studium in Rom bei den Maestri Carlo Di Giacomo und Luciano Bettarini.

Er gewann den ersten Preis bei folgenden Gesangwettbewerben: Internationaler Gesangwettbewerb in Ercolano, Mattia Battistini in Rieti, Tito Schipa in Lecce und "Laboratorio Lirico" in Alessandria. Sein Debüt gab er in der Oper "Rigoletto" 1985 in der Rolle des Herzogs von Mantua.
Seine steile Karriere führte ihn u.a. in die Arena von Verona, ins Stadttheater Bologna und Cagliari, ins Theater Massimo von Palermo. Zahlreich sind seine Auslandstourneen in Frankreich, England, Deutschland, Belgien, Holland, Jugoslawien, Griechenland, Österreich, Korea und Japan. In diesen Ländern hat er die Hauptrollen in folgenden Opern gesungen: “Barbiere di Siviglia", “Madame Butterfly", "Tosca", "La Boheme" "Don Pasquale", "Elisir d'amore", "Lucia di Lammermoor", "Rigoletto" und "La Traviata". Zu seinem Repertoire gehören auch barocke Opern.

In Rimini hat er zum ersten Mal weltwevit die Oper "Maximilian Kolbe" von D. Probst und E. Ionesco aufgeführt. Nach der CD-Aufnahme 1991 erhielt er dafür den Preis "Orfeo d'oro", den Preis "Prix Massenet" den "Prix international de l'Academie Nationale du Disque Lirique". Die CD-Aufnahme wurde auch vom Fernsehsender "France 3" ausgestrahlt.
Die sakrale Musik spielte eine große Rolle in seiner Karriere. Er ist u.a. mit dem "Requiem" von W.A. Mozart, die "Matthäus Passion" von J.S.Bach, die "Petite Messe Solemnesse" und "Stabat Mater" von Rossini, die "IX. Sinfonie" und "Christus am Ölberge" von L.v.Beethoven aufgetreten.

Stoyan Daskalov Stoyan Daskalov

Stoyan Daskalov wurde in Plovdiv (Bulgarien) geboren.
Seine künstlerische Laufbahn beginnt als Tenor in der Staatsoper Plovdiv. Der Anfang seines künstlerischen Weges geht zuerst durch alle kleinen Tenorrollen in zahlreichen Opern.
Sein Talent kommt glänzend mit der Darbietung seiner ersten Hauptrolle in Verdis Oper "Rigoletto" als den Herzog (Duca) hervor. Im Zeitraum 2001-2004 ist Stoyan Daskolov Solist in den Staatsopern St. Zagora und Plovdiv.
Es folgten Einladungen von allen Operntheatern in Bulgarien. Seine Karriere entwickelt sich in europäischen Ausmaßen aufwärts. In kurzer Zeit bereicherte sich sein Repertoire mit folgenden Rollen:

Foresto in "Attila" - Verdi
Ismaele in "Nabucco" - Verdi
Radames in "Aida" - Verdi
Don Jose in "Carmen" - Bizet
Cavaradossi in "Tosca" - Pucini
Edgardo in "Lucia di Lammermoor" - Donizetti
Nemorino in "L'elicsir d'amore" - Donizetti
Macduf in "Macbeth" - Verdi
Turido in "Cavalleria rusticana" - Mascagni

Dieselben singt er an renommierten Opernhäusern in der Schweiz, Frankreich, Österreich, Belgien, Niederlande, Deutschland, etc. Stoyan Daskalov ist mittlerweile der erfolgreichste Tenor in Bulgarien.
Seit drei Jahren begleitet er die Tourneen der Veranstaltung "Die Nacht der 5 Tenöre" und wird überall frenetisch gefeiert.

Luigi Frattola Luigi Frattola

Im Jahre 1991 absolvierte Luigi Frattola sein Gesangsstudium mit Auszeichnung an der Musikhochschule "Nicolini" in Piacenza. Er debütierte im gleichen Jahr in der Oper "La Boheme" in der Rolle des "Rodolfo".

In Rom gewann er den Gesangswettbewerb "Mattia Battistini". Bei Maestro Aldo Protti absolvierte er 1992 ein Aufbaustudium im Fach Gesang. Im Jahre 1993 war Luigi Frattola in Südafrika für die Rolle des "Cavaradossi" in der Oper Tosca engagiert. Als "Radames" in der Oper Aida war er im Sommer 1998 auf Tournee in Sizilien. Seine gesanglichen Unternehmungen führten ihn in viele europäische Städte, u.a. Teatro Calderon, Madrid, Holland Park Theatre, London, Festspielhaus Salzburg, Nationaltheater Athen.

Im Sommer 2000 hat er die Rolle des "Radames" in der Oper Aida und des "Ismael" in der Oper Nabucco in der Oper di Verona gesungen. Im Sommer 2001 war er während der gesamten Saison in der Arena di Verona verpflichtet und vom Publikum stürmisch gefeiert.

Sein Repertoire als "Tenore spinto" umfasst viele Opern von Verdi, Donizetti, Puccini, Bizet, Mascagni, Leoncavallo und Saint-Saens. In der Zwischenzeit zählt er zu den gefragtesten Tenören Italiens.

Ofeo Zanetti Ofeo Zanetti

Orfeo Zanetti wurde 1960 in Cittadella (Padua) geboren. Er studierte Gesang bei Maestro Marcello del Monaco und danach bei den Tenören Danilo Cestari und Pier Miranda Ferraro. 1987 gewann er seinen ersten Gesangswettbewerb bei As.li.Co in Mailand, welches in der Mailänder Scala stattfindet. 1989 gewann er den Verdi-Stimmen-Wettbewerb in Busseto (Parma), welches heute zu den bedeutendsten Wettbewerben für Opernsängern gilt. Beim internationalen Gesangwettbewerb "Maria Callas" errang ereine Spitzenqualifikation.

1987 debütierte er in der Oper "Werther" von Massenet. Anschliessend wurde er von der Mailänder Scala verpflichtet, um die Opern "Don Carlos", "Salomé", "I Troiani" und "Lucrezia Borgia" zu singen. Im Regio Theater von Parma sang er die Tenorrolle in "Un ballo in maschera" von Giuseppe Verdi und "Der Bajazzo" von Ruggero Leoncavallo, sowie beim Operntheater in Rom "Andrea Chenier" und "Norma". 1994 trat er mit Cecilia Gasdia im Operntheater Seul (Korea) in der Tenor-Hauptrolle von "La Boheme" von Giacomo Puccini auf.

Bei der Arena Sferisterio von Macerata trat er in "La Boheme" und "Attila" auf (1996-1999). Mit der bekannten Sopranistin der Arena di Verona Cecilia Gasdia sang er im Operntheater in Malta "La Boheme" und "Der Bajazzo".

In den Jahren 1997 bis 2002 war er mehrmals in der Schweiz, Österreich, Bundesrepublik Deutschland und Holland mit "La Boheme", "La Traviata", "Rigoletto", "Nabucco", "Tosca" auf Tournée.

Christiano Olivieri Christiano Olivieri

Nach seinem Gesangsstudium an der Musikhochschule in Pesaro setzte Cristiano Olivieri seine Ausbildung bei Maestro A. Ceccarelli, Alfred Kraus und Gustav Kuhn fort. Nach seinem Debüt 1986 nahm er erfolgreich an diversen Wettbewerben teil. Im Januar 1995 weihte er an der Seite der bekannten Sopranistin Katia Ricciarelli das "Teatro della Regina" von Cattolica ein.

Die Rolle des Rodolfo in der Oper "La Boheme" liegt ihm genauso wie die Hauptrolle in "Die lustige Witwe" von Lehár oder "Amico Fritz" von Puccini. 1997 führte ihn eine Konzerttournee mit dem Bayerischen Rundfunkorchester unter der Leitung von Gustav Kuhn durch Südamerika. Unter Kuhns Leitung wirkte er auch an den Produktionen "Manon Lescaut" und "Adelia" mit und seit 1996 ist Christiano Olivieri Mitglied der von Gustav Kuhn geleiteten "Accademia di Montegral".

Im Sommer 2001 wurde er von der Arena di Verona für die Hauptrolle der Oper "Der Troubadour" verpflichtet. Im September des selben Jahres sang er im Stadion von Paris vor 80.000 Zuhörern die Rolle des Radames in der Oper "Aida".
Seine steile Karriere führte ihn im Jahre 2002 in die USA, nach Südamerika und nach Asien.

In den Jahren 2002 und 2003 war er bereits ein gefeierter Tenor bei den Tourneen "Die Nacht der 5 Tenöre".
2004 hatte er mehrere Engagements im berühmtesten Opernhaus von Italien, der Mailänder Scala.